Zahnärzte des Landes sind betroffen über die neuen Betrugsvorwürfe

Schwerin, 04.03.2004 - Die 1350 Zahnärzte des Landes unterstützen eine schnelle Aufklärung der Betrugsvorwürfe bei der Abrechnung von Zahnersatz.

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung, deren Mitglieder alle zu- und niedergelassenen Zahnärzte des Landes sind, wird Erkenntnisse hinsichtlich betrügerischer Abrechnung von Zahnersatz sehr ernst nehmen und betroffene Praxen zur Verantwortung ziehen.

Sind Patienten im Zweifel über die Art und Weise der Herstellung ihres Zahnersatzes, so sollten sie sich umgehend an ihren Zahnarzt wenden, der ihnen gemeinsam mit seinem Labor bereitwillig Auskunft geben wird.

Für Rückfragen:


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KZV Mecklenburg-Vorpommern
Letzte Änderung: 04. März 2004