Sozialverband fordert mehr Schutz für Patienten

Die Einrichtung eines Patientenschutz-Beauftragten beim Bundestag hat der Präsident des Sozialverbandes VdK, Walter Hirrlinger, gefordert. "Patienten haben keine ausreichenden Rechte", sagte er.

"Die Praxis zeigt, dass viele Versicherten bei der Klärung ärztlicher Behandlungsfehler oder bei Ablehnung der verordneten Behandlung durch die Krankenkasse der Situation ohnmächtig gegenüberstehen." Es  gebe zwar Schiedsämter, die über solche Fälle entschieden, jedoch säßen dort auch Vertreter der Ärzte und Kassen. Sein Verband wolle eine wirklich unabhängige Beschwerdestelle. (dpa)


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KZV Mecklenburg-Vorpommern
Letzte Änderung: 29. December 2003